Für Android:
Öffne den Telegram-Chat, in dem du das Video erhalten hast (nicht den Kanal, sondern den direkten Chat).
Tippe auf das Video, damit es vollständig heruntergeladen wird.
Das Video findest du danach automatisch in deiner Galerie (oft im Ordner „Telegram“).
Öffne TikTok, tippe auf das „+“, wähle „Hochladen“ und füge das Video aus deiner Galerie hinzu.
Für iOS:
Öffne den Telegram-Chat mit dem Video.
Tippe auf das Video, um es herunterzuladen.
Nach dem Download auf das „Teilen“-Symbol tippen und „Video sichern“ auswählen. Das Video landet dann in deiner Fotos-App.
Öffne TikTok, tippe auf das „+“, wähle „Hochladen“ und füge das Video aus deiner Mediathek hinzu.
Tipp:
Achte darauf, die Videos in möglichst guter Qualität und ohne Wasserzeichen hochzuladen.
Das passiert häufiger, als man denkt – und ist meist kein Drama.
So gehst du vor:
Öffne die TikTok-App und gehe zum Posteingang.
Tippe auf die Benachrichtigung, die dich über die Sperrung informiert.
Wähle „Widerspruch einlegen“ und folge den Anweisungen.
Wichtig:
Viele Videos werden nach einem Widerspruch wieder freigeschaltet. Bleib ruhig, mach weiter und lasse dich nicht entmutigen. TikTok ist manchmal extrem streng – das betrifft alle, nicht nur dich. Tiktok arbeitet mit automatisierten Systemen, meist werden auch die Widersprüche von diesen automatisierten Systemen bearbeitet, weshalb das Ergebnis oft falsch sein kann.
Das ist am Anfang völlig normal und betrifft so gut wie jeden.
Erklärung:
TikTok zeigt neue Videos zuerst nur einer kleinen Testgruppe.
Das System prüft, wie die ersten Zuschauer reagieren (schauen sie zu Ende, kommentieren sie, liken sie?).
Erst wenn die ersten Reaktionen gut sind, wird das Video langsam an mehr Nutzer ausgespielt.
Das heißt:
Viele Videos starten mit sehr wenigen Aufrufen.
Manche Videos explodieren erst nach Tagen oder sogar Wochen.
Ein plötzlicher Durchbruch ist normal – aber planbar ist das nicht.
Viele hören nach wenigen Tagen oder Wochen auf, weil „nichts passiert“. Das ist ein klassischer Fehler und der Hauptgrund, warum fast niemand auf TikTok wirklich erfolgreich wird.
So funktioniert TikTok:
TikTok belohnt Ausdauer, Beständigkeit und Aktivität.
Wer regelmäßig Videos postet und nicht ständig Pausen macht, wird vom Algorithmus als „verlässlicher Content Creator“ eingestuft.
Je mehr Videos du postest, desto mehr Chancen hast du, dass einzelne Videos viral gehen – und das reicht oft schon für Verkäufe.
Der Algorithmus braucht Zeit, deinen Account einzuordnen. Gerade neue Accounts werden bewusst gebremst, damit Spam-Accounts aussortiert werden.
Erfolgreiche TikToker haben meistens erst nach Wochen oder Monaten Ergebnisse gesehen, nicht nach 2–3 Tagen.
Fakt:
99 % geben zu früh auf.
Wer Geduld hat und einfach weiter macht, gewinnt.
Interaktion:
Antworte auf Kommentare, gehe auf Nachrichten ein. Das steigert deine Engagement-Rate und signalisiert TikTok, dass dein Account aktiv ist.
Regelmäßigkeit:
Poste konsequent nach Plan. Am besten zu festen Zeiten (siehe Posting-Zeiten-Lektion). Ein Video pro Woche bringt nichts – vier pro Tag sind optimal.
Akzeptiere Flauten:
Es ist absolut normal, dass manche Videos nicht laufen oder tagelang nichts passiert. Durchhalten und weiter posten.
Starte, poste regelmäßig und bleib dran – auch wenn es am Anfang zäh ist.
Rechne in Wochen und Monaten, nicht in Tagen.
Geduld, Disziplin und Ausdauer sind auf TikTok wichtiger als jedes einzelne Video.
Erfolg ist planbar, aber niemals sofort. Jeder, der weitermacht, kommt ans Ziel.
Nochmals: Es ist normal, dass anfangs wenig passiert. Nicht aufgeben, sondern weitermachen – dann wirst du automatisch erfolgreich.